Gerade habe ich bei S.M. Cortelly von einer Blogparade gelesen. Ich dachte, überlegste mal, ob du mitmachst, aber da man nur bis morgen mitmachen kann, bin ich mal schnellentschlossen und beantworte die Fragen der fantastischen Blogparade zum Thema Lieblingsautoren.
1. Wer sind deine Lieblingsautoren?
Cecelia Ahern, Dan Brown, Joanne K. Rowling sind da zu nennen.
2. Warum sind sie das, was gefällt dir besonders an ihren Werken?
Bei Dan Brown gefällt mir, dass die Bücher sehr gut recherchiert sind und wie das Wissen eingebunden ist. Ich habe bei den Büchern „Sakrileg“, „Diabolus“, „Meteor“ und „Illuminati“ mitgefiebert. Letztlich gibt es auch irgendwie eine kleine Liebesgeschichte um die Hauptpersonen, aber übertrieben ist es dennoch nicht.
Joanne K. Rowling ist natürlich bekannt durch „Harry Potter“. Ich bin immer noch total begeistert, weil man merkt, wie viele Gedanken sie sich schon vor dem allerersten Band gemacht hat. Im siebten Band schließen sich viele Kreise und man versteht viele Nebenhandlungen erst so richtig. Im Grunde ist jeder Satz, jede Szene der einzelnen Bände wichtig für den Ausgang der Geschichte im letzten Band. Das fasziniert mich.
Und Cecelia Ahern schreibt wunderschöne Liebesgeschichten. Ihre Ideen, die teilweise schon ins Fantastische gehen (z.b. eine Verbindung zweier Menschen, nachdem eine Person durch eine Blutspende das Blut des anderen erhielt; oder eine Paralellwelt, in der alle verlorenen Gegenstände auftauchen und vermisste Personen leben), sind einfach nur toll zu lesen und man kann sich super in die Personen hineinversetzen.
3. Wie bist du auf sie gestoßen?
Dan Brown fand ich über sein Buch „Sakrileg“ im Laden, um genau zu sein: bei Edeka. Eigentlich wollte ich also kein Buch kaufen. Mich sprach das Buch im Vorbeigehen einfach so sehr an, dass ich es gekauft habe. Das Buch war gerade erschienen und noch überhaupt nicht bekannt. Genauso wie auch die Vorgänger „Meteor“ und „Illuminati“ zu dem Zeitpunkt noch nicht so sehr bekannt waren. Zumindest in meiner Erinnerung
Auf Cecilia Ahern wurde ich durch „P.S. Ich liebe dich“ aufmerksam. Ich habe direkt die Englische Version gekauft und im Englisch-Unterricht meine Book-Presentation dazu gemacht. Später kaufte ich auch die deutsche Version.
Und „Harry Potter“ wollte ich anfangs ignorieren und boykottieren, aber als der 3. Band erschien, fing ich doch an, den ersten zu lesen nd war sofort Feuer und Flamme.
4. Welches Buch magst du besonders, oder gibt es da keine großen Unterschiede?
Bei Dan Brown mag ich besonders „Meteor“ und auch „Diabolus“. Warum kann ich gar nicht so genau sagen. Bei „Meteor“ liegt es vielleicht daran, dass ich sehr begeistert von den Charakteren bin. Ich mag sie total. Bei den anderen Büchern mag ich die Charaktere auch, aber nicht so sehr wie in „Meteor“.
Von Joanne K. Rowling ist mein Lieblingsbuch inzwischen „Die Märchen von Beedle dem Barden“, das als Ergänzung zum siebten Band erschien, weil die „Deathly Hallows“ eigentlich nur Gegenstände eines Märchens von Beedle sind, von denen keiner weiß, dass sie real in der Welt der Zauberer existieren.
Und bei Cecelia Ahern gibt es da kaum Unterschiede, wobei ich sagen muss, dass mir „P.S. Ich liebe dich“ noch am wenigsten gefällt.
5. Wann wird bei dir ein Autor, den man gerne liest, zu einem Lieblingsautor?
Uff, ich lese ja generell in letzter Zeit sehr wenig. Früher habe ich eher Reihen wie „TKKG“ gelesen, wo ich die Geeschichten sehr mochte und neue Fälle lesen wollte. Da ging es mir weniger um die Autoren, die waren eher Nebensache. Klar zählte da Joanne K. Rowling auch anfangs dazu, aber inzwischen würde ich jedes von ihr veröffentlichte Buch ohne Leseprobe kaufen, egal ob es sich mit Harry Potter oder überhaupt Zauberern befasst oder einfach was ganz anderes ist. Auch bei Dan Brown und Cecelia Ahern brauche ich nur den Namen auf dem Buch, um das Buch haben zu wollen. Leider muss ich momentan eher ein bissl sparen, aber ich könnte kein Buch von ihnen im Laden stehen lassen, wenn ich das mit meinem Budget vereinbaren könnte. Aber Gott-sei-Dank habe ich noch ungelesene Bücher im Regal. Keine Ahnung, ob ich da einen bestimmten Moment benennen könnte. Die Autoren müssen einfach im ersten Buch, das man von ihnen liest überzeugen.