Bewerbungen

Finally habe ich 2 Bewerbungen HEUTE rausgeschickt. Ich bin grad so übelst aufgeregt deswegen, das glaubt ihr gar nicht!

Ich hab mir wirklich sehr viel Mühe mit den Bewerbungen gegeben und sie sehr oft mithilfe meines Kollegen und Vorgesetzten überarbeitet. Ich möchte ja an meine Ausbildung die Ausbildung anschließen, die er auch im letzten Jahr erfolgreich abgeschlossen hat.

Nun fühl ich mich sowieso wie bei nem Seelen-Striptease… ich mein: bei so ‘ner Bewerbung haut man einfach mal alles raus, was man kann und für den Beruf nützlich ist.

Gleichzeitig ist es aber auch ein verdammter Schlag in die Fresse, wenn solch eine Bewerbung komplett in die Hose geht.

Nun werd ich also zittern und hoffen, dass ich zumindest eine Chance bekomme, mich in einem Bewerbungsgespräch vorzustellen. Mit der Bewerbung an sich bin ich erstmal ziemlich zufrieden. Mappe, Papierauswahl, Anschreiben, Lebenslauf, “Was Sie noch über mich wissen sollten”, Foto und Anlagenauswahl gefiel mir jetzt schlussendlich doch sehr gut. Ich hoffe, es kommt auch so gut an!!

Drückt mir die Daumen!
(und ich bin so aufgeregt, dass ich das jetzt erstmal bei facebook und twitter schreiben und hier bloggen muss… man man man…

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8 Gedanken zu “Bewerbungen

  1. Patrizia sagt:

    Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen!

    • Jana sagt:

      Danke! Ich kann jeden Daumen gebrauchen, damit ich den einen Job bekomme, den ich wirklich möchte! Auch wenn das wieder mit viel Arbeit verbunden sein wird…

  2. Sascha sagt:

    Viel Glück. Ich hatte beruflich schon mal damit zu tun, Bewerbungen zu sichten, Bewerber für das Gespräch auszuwählen oder eben Absagen zu schreiben. Aus der Erfahrung kann ich dir sagen, dass du eine Absage wirklich nicht persönlich nehmen darfst. Je nach Stelle kommt es vor, dass sich auch mal mehrere hundert Leute für eine (!) Stelle bewerben. Da fällt man schon mal leicht durch das Raster. Von Vorteil ist, wenn man mit irgendetwas in der Bewerbung direkt aus der Masse heraussticht, was möglichst auf den ersten Blick auffällig ist.

    Was ich immer blöd fand war, dass man Bewerbern in der Absage meist nur einen Standard-Text schreiben konnte/durfte. “Richtige” Gründe für eine Absage kann man meist nicht schreiben, da man sich damit juristisch angreifbar machen würde. Dabei wäre doch das Kennen der echten Gründe für einen Bewerber viel besser als dieses typische “…Vielzahl von Bewerbern… blabla… trotz ihrer ansprechenden Bewerbung… bla … für einen anderen Mitbewerber entschieden.”

    Aber vielleicht musst du dir ja darum gar keine Gedanken machen. Mit ein wenig Glück hast du statt einer Absage ja bald eine Einladung zum Bewerbungsgespräch in der Hand. Ich drück dir die Daumen,

    • Jana sagt:

      Tja, schön, das mal so zu hören.
      ich hoffe, ich kann überzeugen. Ich hab schon ne ganze Menge Zusatzqualifikationen und immerhin wird das quasi eine Weiterführung meiner jetzigen Arbeit. D.h. meine guten Berufsschulnoten sollten zeigen, dass ich für den Beruf geeignet bin. Ich glänze mit ehrenamtlichen Engagement und das FSJ passt auch super dazu. Ich hoffe, dass ich die Mappe jetzt so ansprechend gestaltet habe, dass sie sich wirklich mit dem Inhalt auseinandersetzen und sie nicht einfach zur Seite legen. Ich glaub, dass ich echt auf alles geachtet habe, was wichtig ist…
      Gedrückte Daumen nehme ich natürlich trotzdem gern! Für die eine Stelle endet die Bewerbungsfrist schon diesen Freitag, so dass da wohl relativ bald ne Antwort kommen könnte. Ich bin gespannt.

  3. sockenbergen sagt:

    Ich drücke dir beide Daumen.
    Die Standardantworten sind wirklich nervig. Aber Gründe für eine Absage werden selten genannt, auch wenn man dort persönlich nachfragt. Leider letztens wieder erlebt. Schade für uns Bewerber, so kann man sich nicht weiterentwickeln.
    Auch wenn ich es anderen Bewerbern wirklich gönne.

    HOffentlich geht es schnell mit einer Antwort an dich, so dass du nicht allzu lange zittern musst. Das Warten auf eine Antwort finde ich pers. immer am schlimmsten. Deine Reverenzen hören sich doch schon sehr gut an.

    • Jana sagt:

      Ich hasse diese Standard-Antworten. Davon hab ne ganze Sammlung aus 2008. Damals hab ich unzählige Bewerbungen geschrieben, nichts bekommen und dann das FSJ gemacht. Das hat mein Leben verändert und war wahrscheinlich Schicksal.
      Die genialste Absage war von der Bundeswehr, hatte mich als Verwaltungsfachangestellte beworben. Absage, weil mein Durchschnitt “nur” 3,0 ist. Wobei ich finde, dass es ein Unterschied ist, ob man Realschule 3,0 hat (was gesucht wurde) oder Fachhochschulreife 3,0… Naja. Kurz nachdem ich die Absage im Briefkasten hatte, schrieb mich der zuständige Mitarbeiter, der diese Absage verschickt hatte, bei studiVZ an und wollte ein Date Oo

  4. Jana sagt:

    Ich hab auf jeden Fall bei beiden eine Eingangsbestätigung bekommen. Jetzt heißt es zittern…

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