Klappentext:
“Elizabeth hat ihr Leben fest im Griff. Und sie wird auf keinen Fall loslassen, denn die Vergangenheit war viel zu schmerzhaft. Ivan ist nicht von dieser Welt. Aber deswegen ist er noch lange nicht unsichtbar. Denn sehen, das muss man wollen…”
“Die Geschichte einer magischen Liebe – und einer Familie auf dem Weg zu sich selbst. Zum Freuen und Weinen schön, voller Hoffnung, Tiefe und Humor. Von der jungen Bestsellerautorin von “P.S. Ich liebe Dich” und “Für immer vielleicht”.”
Über den Inhalt:
Für Elizabeth steht die Familie im Vordergrund. Sie kümmert sich um ihren Vater und ihre Schwester Saoirse seit die Mutter verschwunden ist, als Saoirse noch ein Baby war und Elizabeth gerade 12. Sie trauert der Unbeschwertheit und den Träumen der Mutter hinterher, hält sich in ihrem Leben aber an feste Strukturen und kümmert sich um Luke, Saoirse’s 6-jährigen Sohn. Bis Ivan auftaucht und ihre Welt durcheinander bringt…
Meine Meinung:
Ich habe sehr lange an dem Buch gelesen. Was nicht nur an dem Buch lag, sondern auch an mir. So habe ich zum Beispiel aus Zeitgründen mal ganze 6 Wochen am Stück keine Seite gelesen. Andererseits fand ich das Buch am Anfang sehr ungewöhnlich, es ist wieder eine sehr fantastische Idee, einen “unsichtbaren” Freund zu einer Erwachsenen Frau zu schicken, die für Spaß abseits ihrer Strukturen nicht zu haben ist. Es dauerte eine Zeit bis ich mich eingelesen hatte.
Schließlich hat mich das Buch aber doch noch gefesselt und das Ende war tatsächlich sehr überraschend für mich.
Besonders sagen muss ich, dass mich die Emotionen wirklich eingenommen haben. So habe ich gelacht und starke Freude in mir gespürt, musste aber auch weinen. Die Hauptpersonen kam einfach authentisch rüber und ich fand es passend, dass gerade aus Ivans Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Am Ende hab ich es jedoch erst etwas langatmig gefunden, aber schließlich musste es einfach so sein, weil Elizabeth einfach so viel Zeit benötigte, um wirklich zu erkennen.


