[Stöckchen] Freundschaftsbuch

Ein Stöckchen von Kathrin hat mich mal wieder zielsicher getroffen und daher kann ich mich diesmal nicht drücken. Denn die Idee von the stiller ist an sich nicht neu, nur beim letzten Mal habe ich meine Teilnahme so lange vor mir her geschoben, dass ich bis heute eben nicht teilgenommen habe. Äwe von Nymphental.org nannte das Ganze InUseBook (InternetUserBook). Alle 30 Seiten des InUseBook kann man hier einsehen (das ist ja mal richtig toll gemacht O_O).

Also mitmachen und hier die Links zu den Vorlagen: Vorlage von the Stiller und Vorlage von Äwe

Da ich mal wieder überhaupt nicht auf dem Laufenden bin, wer da so schon mitgemacht hat, wünsche ich mir die ausgefüllten Seiten von Cortelly, Björn, Timo und Karöttchen und hoffe, dass mein Wunsch erfüllt wird. Wer sonst noch zugreifen möchte, darf natürlich immer gerne!

Hier erstmal meine Seite im Freundschaftsbuch von the Stiller. Die vom InUseBook gibt es dann ein wenig später.

1x draufklicken und dann nochmal, dann wird’s größer ;-) Meine Adresse steht auch unter “about”, deswegen ist es jetzt auch egal, ob ich hier die Straße reinschreib.

Gastartikel: Stilsicher zur Wortfindungsstörung

Für die Blog-Julklapp wurde dem lieben kopflast mein Blog zugelost und so freue ich mich, heute seinen Artikel hier zu veröffentlichen. Er schreibt selbst ein paar Worte dazu, deswegen halte ich das jetzt sehr kurz. Beinahe hätt ich das Vergessen, weil der Artikel für 13.12. vorgesehen ist und ich leider verplant habe, dass das heute ist. Aber lieber spät als nie. Viel Spaß beim Lesen!

Auf der Gedankendeponie hat sich der Plan zum Blogjulklapp rasant verbreitet. Über 80 Blogger beteiligen sich an dieser Aktion und tauschen Artikel zwischen ihren Blogs. Eine Art Wichteln mit Texten. Zu diesem festlichen Anlaß hat das Los Janas Blog für mich bestimmt. Dieser Bestimmung folgend, habe ich mir überlegt, wie ich wohl einen Beitrag zu ihrem Blog verfassen kann, der sowohl dem Blog, als auch mir gerecht wird.
Jana beschreibt Erlebnisse und Ereignisse aus ihrem täglichen Leben und so wird ihr Blog zu einem digitalen Tagebuch. Sie trägt so dazu bei, daß das Leben unserer Generation wohl zu dem am besten dokumentierten Epoche der bisherigen Geschichte der Menschheit wird!
Einige Augenblicke habe ich darüber nachgedacht dem geneigten Leser einen Bericht über einen meiner Tage zu liefern, doch ist mein Alltag mir im Augenblick selbst noch ganz ungewohnt und wehrt sich gegen jede Beschreibung. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben als IT-Hausmeister an einem Gymnasium tätig und könnte wohl einen Arbeitstag da am sichersten mit: boah, wauw… ohwei – beschreiben. Alles ist noch frisch und unreflektiert und so manches unterliegt auch einer besonderen Pflicht zur Verschwiegenheit (mit Recht).
Na, dann eben was anderes. Und wie ich das so bei mir dachte, da fing es auch schon an zu sprudeln. Ich hoffe, Jana und ihre LeserInnen können sich mit dem Folgenden ebenso amüsieren, wie ich es beim Schreiben konnte.

***

Ist die Silben-Trennung ein legaler WortBruch? Mit Satzzeichen und Textkrümeln bereitet der eifrige Wortwart einen kalorienfreien Buchstabensalat zur sinnfreien Zeitverschwendung. Nach einigen hilfreichen Worthülsen, reckt er sich aus der Schreibblockade, lobpreist die heilige Enzyklopädie und kommt der Antwort auf die Spur. Ob man sich mit der Leertaste wirklich Raum schaffen kann? – schießt es ihm durch den Kopf. Doch erkennt er rasch die leichte Sinnkrümmung und setzt zu einer neuen Textwelle an. Das ist doch der reine Wortwahnsinn! Mit so wenigen Vokalen eine Replik zu verfassen, ist nicht die spannende, aussagekräftige Textaufgabe, der er sich stellen wollte. So bastelt er sich aus seinem Namen ein alphabetisches Anagramm, Hugo Breitengrad. Wenn alle Verbindungen zwischen Buchstaben die Unendlichkeit des Universum beschreiben, dann sind wahrlich noch viele Worte zu entdecken, die wir noch garnicht erfunden und beschrieben haben. Noch kann er seinen Wortschatz bequem in seinem Kopf mitführen, da braucht es nicht einmal einen Aufsatz oder Anhang. Zeile um Zeile strebt der Wortwart durch seine Absätze, dem Seitenende entgegen, nur um nach dem Umblättern wieder vor einer leeren Seite zu stitzen. Da hat das digitale Jonglieren mit ASCII-Fetzen doch erhebliche Vorteile. Es ist viel schiere Endlosigkeit zwischen Kopf- und Fußzeile. Die Befreiung vom Papier gibt einem jedoch auch nie das kiloschweres Gefühl, daß man etwas beschrieben hat.

***

Die Rohfassung hat mich erfreut und mich dünkt, es könnte  einem überraschten Leser etwas Vergnügen bereiten. Ich hoffe, Jana sieht es auch so. Damit habe ich meine Aufgabe für den Blogjulklapp erschrieben und sehe gespannt der Veröffentlichung entgegen. Beiträge mit anderen Autoren und Bloggern zu tauschen kann eine fruchtbare Erfahrung sein und ist sicher auch für die Besucher des eigenen Blogs ein netter Mehrwert. Es wäre toll, wenn ich nicht bis zum nächsten Blogjulklapp warten müsste, um eine solche Gelegenheit zu bekommen.

In diesem Sinn mit den besten Empfehlungen Dein kopflast

Marus KaKAO-Party

IMGP2510 kleinHier der Brief, den ich samt Karte leider ein wenig verspätet an Maru geschickt habe. Das Briefpapier hab ich in der Grundschule benutzt :-D .

IMGP2559 kleinAm Dienstag hatte ich dann die Anwort von Maru in meinem Briefkasten. Darin war die Karte von Lyra (Seite gerade “under construction”), das Los, kleine Ministicker und ein Brief, der verriet, dass meine Karte an Suzu gegangen ist.

lyra_kakaopartyDies ist also die Karte von Lyra, die so wunderschön detailreich ist und sich nun in meinem Besitz befindet. Ich bin absolut neidisch auf dieses Talent, die Karte sieht wirklich megatoll aus.

Allerdings stellte sich beim Auspacken für mich eine kleine Frage… Ich hab doch nichts falsch gemacht? Oder hätte ich etwa die Karte auch mit ner Schutzfolie bekleben sollen?

Bitte abstimmen

Yukis Blogparade is over now uuuuuund man darf abstimmen.

Ich denk mal, es ist im Sinne der Macherin, wenn möglichst viele bis nächsten Sonntag abstimmen, auch wenn man nicht teilgenommen hat.

Abstimmen darf man übrigens für so viele Teilnehmer wie man selbst möchte, obwohl es sinnlos wäre, für jeden zu stimmen.

Schaut also mal rein und gebt euren Senf dazu ab: Zusammenfassung und Voting

[Aktion] KaKAO-Party

IMGDas ist sie nun also, meine KaKAO-Karte für Marus Blog-Party.

Zur Erinnerung: Maru hatte aufgerufen, KaKAO-Karten zu zeichnen zum Thema Pokerface und diese dann an sie zu schicken, damit die Karten neu gemischt an andere Teilnehmer der Party verschickt werden können.

Inzwischen gibt es bei ihr auch einen “News”-Post, in dem die fertigen Meisterwerke bereits verlinkt sind. Einfach mal anschauen, eine Idee haben und selbst noch teilnehmen, Zeit dafür ist bis zum 1. Okt.

Wie gesagt, meine Karte seht ihr hier direkt. Ich bin leider überhaupt nicht zufrieden mit der Qualität des Scans, da die farben eigentlich noch ein wenig kräftiger leuchten. Sehr schade, da werd ich die einfach nomma abfotografieren müssen, um eine richtige Erinnerung zu haben, an mein “Kunstwerk”^^

Eigentlich hab ich gar nicht mehr daran geglaubt, dass ich noch was auf die Reihe krieg, aber gestern hatte ich dann doch iwie eine kreative Schaffensphase.

Tja. Pokerface war das Thema und man sieht hier einen Royal Flush, das höchste Blatt im Poker. Dazu sieht man darüber … naja eig soll das das Phantom der Oper sein *lach*. Kein richtiger Zusammenhang, ja, aber ich wollte jemanden zeichnen, der sein wahres Gesicht versteckt und eine Sonnenbrille war mir zu doof, da hab ich das halt so gemacht. Ich hab nicht wirklich viel Talent, aber naja. Ansonsten steht das Pik im Vordergrund und die Karte ist ein “J” wie “Jack” im angloamerikanischen Spielblatt. Grund dahinter ist natürlich, dass dies der Anfangsbuchstabe meines Vornames ist – Ganz klar, oder?

Naja, ich werd dann die Originalkarte noch signieren und möglichst morgen Maru zuschicken. Ich hoffe diejenige (bisher machen doch nur Mädels mit?!?), die diese Karte bekommt, freut sich auch darüber. Ich hab bisher nur tolle Ergebnisse gesehen und freu mich selber schon ganz riesig!